MPU nach Drogentest

Magazin » Leben »
Eingestellt von Markus Arlt am 10.12.2009
Keine Kommentare | 330 mal gelesen
MPU nach Drogentest

(openPR) – Fahren unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr heißt zugleich strafrechtliche Verurteilung nach § 316 StGB mit Fahrerlaubnisentzug und Sperrfrist oder mindestens die Verfolgung der Tat als Ordnungswidrigkeit. Bei einer Ordnungswidrigkeit wird in der Regel ein Bußgeldbescheid in Höhe von 250 EUR ins Haus flattern als auch ein einmonatiges Fahrverbot und 4 Punkte in Flensburg ausgesprochen.

Des weiteren: Bei Cannabis als auch bei harten Drogen wie Kokain oder Amphetamin wird durch die Fahrerlaubnisbehörde eine medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) angefordert. Bei der medizinisch Psychologischen Untersuchung müssen Betroffene den Beweis erbringen, dass die Bedenken der Führerscheinstelle nunmehr unbegründet sind ein Fahrzeug im Verkehr zu führen.

Doch die MPU zu bestehen erweist sich oftmals als sehr hohe Hürde denn fast 80 Prozent bestehen ohne eine professionelle Hilfe die MPU nicht. Zum anderem müssen über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten und bei harten Drogen in jedem Fall über 12 Monate Drogenabstinenznachweise bei der Begutachtungsstelle für Fahreignung vorgelegt werden. Wer jedoch seine Drogenabstinenz nicht belegen kann wird ein negatives MPU Gutachten erhalten.

VPB – Verkehrs-Psychologische-Beratung in Führerschein und MPU Angelegenheiten und umfassende Beratungskonzepte seit dem Jahre 2004 über den Erwerb und die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis durch Fachpsychologische kostenlose Erstberatungen zum MPU-Test mit Partner-Verkehrsinstituten in München, Berlin, Iserlohn, Bielefeld auch die bundesweite persönliche Vor-Ort-Beratung zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung.

Das könnte Sie auch interessieren
Täterschutz durch Schweigepflicht der Ärzte – Genitalverstümmelung in Deutschland

Hamburg (openPR) – Eltern, die in Deutschland leben und an ihren Töchtern eine Genitalverstümmelung veranlassen, müssen auch in Zukunft keine Strafverfolgung fürchten. Was angesichts der aktuellen ...

Gesetzesänderung könnte YouTube verbieten

London (dts) – In Großbritannien ist eine Gesetzesänderung verabschiedet worden, die Online-Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo verbieten könnte. Grundlage dafür ist Medienberichten zufolge ...

Nacktscanner – Durchblick für mehr Sicherheit

Düsseldorf (openPR) – Kaum ein Thema hat die Boulevardpresse in letzter Zeit stärker beschäftigt, als der geplante Einsatz von sogenannten Nacktscannern an deutschen Flughäfen. Während die ...

Urteil zur Vorratsdatenspeicherung hat auf Filesharing Abmahnungen keine Auswirkungen

(openPR) – Seit dem Ausspruch des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung stehen die Telefone nicht mehr still, da insbesondere Abgemahnte aus dem Filesharingbereich ...

Veröffentlichung von Fotos der verurteilten Mörder Walter Sedlmayers bei Spiegel Online

(openPR) – In einer Entscheidung vom Februar 2010 hat es der Bundesgerichtshof für zulässig erachtet, dass das Nachrichtenportal Spiegel Online im Internet ein Dossier mit Altmeldungen über ...

Kommentar schreiben

Bitte lesen: Infos zur Freischaltung von Kommentaren

Wir behalten uns das Recht vor Kommentare mit folgenden Merkmalen nicht freizuschalten, sie vor der Freigabe entsprechend zu editieren oder im Falle automatischer Freigabe kommentarlos zu löschen.
Als Name wurde ein Keyword oder Blog/Webseitenname eingegeben
Der Kommentar ist stark werbelastig
In URL oder Kommentar wurde ein Referrallink eingebaut
Der Kommentar ist vulgär oder beleidigt andere Kommentatoren
Der Kommentar dient offensichtlich nur dem Zweck eines Backlinks
Wir hoffen auf Ihr Verständniss für diese Regeln. Support Anfragen tätigen Sie bitte per EMail.